Neues Buch

Das Buch enthält sieben Geschichten, die sich in der Kneipe SCHWABINGER SIEBEN in der Feilitzschstraße sieben in München, beziehungsweise deren Umfeld, so oder so ähnlich zutrugen.
Die SCHWABINGER SIEBEN entstand aus einer Ruine des zweiten Weltkriegs, die aus den Resten eines zerbombten Gebäudes notdürftig errichtet wurde. In den folgenden Jahren entwickelte sich das Provisorium zu einer berühmt-berüchtigten Kneipe, die von Künstlern, Studierenden und Prominenten zugleich frequentiert wurde. Das Publikum war ein buntes Gemisch jedweder Couleur, und die Kneipe wurde vom Schwabinger Wirt Gerd „Manila“ Waldhauser zum Erfolg geführt.
Nach dem Ableben der Grundstücksbesitzerin wurde das Gelände verkauft und die darauf befindlichen Lokalitäten, mehrere Kneipen, ein Kiosk und das Barbarella-Kino, abgerissen. Bei den Abbrucharbeiten wurde unter der SCHWABINGER SIEBEN eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Nachdem sie nicht entschärft werden konnte, wurde sie am 28. August 2012 kontrolliert gesprengt.
Neben den Texten von Joachim Lotsch enthält das Buch Fotoarbeiten der Künstlerin Christine Winneberger, die ihrem Bildband „SCHWABINGER 7“ entnommen sind.

ISBN 978-3-949437-01-4, Achteinhalb Verlag, 212 Seiten, 20 Euro, überall im Buchhandel, in München bei Buchhandlung Lehmkuhl in Schwabing vorrätig.

Bestellung per E-Mail an joachim.lotsch@icloud.com oder sende 20 € per PayPal an joachim.lotsch@icloud.com, dann kommt das Buch postwendend ins Haus.

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Autor: Joachim Lotsch

Autor und Verleger

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